Flyer Herbsttagung 2010 (PDF, 145 KB)
Ausschreibung Landesförderprogramm SBS (PDF, 39 KB)
Rahmenplan SBS (PDF, 61 KB)
Fördergrundsätze SBS (PDF, 48 KB)
Fortbildungskonzeption SBS (PDF, 55 KB)
Newsletter Regierungserklärung (PDF, 159 KB)
Flyer Helmut-Vogel-Klavierwettbewerb (PDF, 449 KB)
Klappkarte „Hier fehlt eine(r)“ (PDF, 180 KB)
Flyer „Kooperation Musikschule – Musikverein“ (PDF, 238 KB)
Aus terminlichen Gründen musste die diesjährige
Herbsttagung um eine Woche verschoben werden. Neuer Termin
ist Samstag, der 23. Oktober 2010. Veranstaltungsort ist
das Hotel Ketterer in Stuttgart.
Die diesjährige Herbsttagung widmet sich dem Thema
„Musikschulen in der Betriebsprüfung – Prüfbereiche, Risiken,
Möglichkeiten“ und richtet sich an Führungskräfte an den
Mitgliedsschulen des Landesverbandes. Behandelt werden
praxisrelevante Fragen zu Betriebsprüfungen einschließlich
Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen, KSK-Prüfungen und
Umsatzsteuersonderprüfungen an öffentlichen Musikschulen.
Als Dozent konnte Dr. Andreas Nastke von der Haufe-Akademie Freiburg
gewonnen werden.
Nähere Informationen
finden Sie in einem Flyer unter
Downloads.
Bitte melden Sie sich bei Interesse bis 30. September 2010 in der
Geschäftsstelle des Landesverbandes an.
Kinder erleben beim Hören von Gesang, Sprache und Musik und erst
recht beim eigenen Singen, Sprechen und Musizieren elementare
Freude, die durch entsprechende Bewegung noch gesteigert wird. Diese
Freude gilt es aufzugreifen und pädagogisch zu nutzen. Das Land
Baden-Württemberg setzt dies mit dem neuen Förderprogramm
"Singen-Bewegen-Sprechen" um.
Ab Oktober 2010 startet das innovative musikalische Bildungsangebot
für Kinder vom Kindergarten bis zur vierten Grundschulklasse mit
1.000 Kooperationen in ganz Baden-Württemberg. Jede Kooperation ist
auf eine Dauer von sechs Jahren angelegt; zwei Jahrgänge im
Kindergarten und vier in der Grundschule. Mit Blick auf eine
Profilbildung bei den beteiligten Partnern und eine nachhaltige
Qualitätsentwicklung des Programms ist vorgesehen, am jeweiligen
Standort jährlich eine neue Kooperation hinzuzunehmen.
Das Programm sieht vor, dass jede Woche eine musikpädagogische
Fachkraft zusammen mit einer Erzieherin oder einem Erzieher Impulse
in den Bereichen Singen, Bewegen und Sprechen setzt und damit die
Entwicklung der Kinder ganzheitlich und individuell fördert.
Hierdurch wird die gesamte Persönlichkeit des einzelnen Kindes
gestärkt und der Übergang in die Schule günstig beeinflusst. Nach
dem sukzessiven Aufbau im Kindergarten wird das Bildungsangebot ab
Herbst 2012 in der Grundschule dem Entwicklungsstand der Kinder
entsprechend inhaltlich erweitert.
Für die Aufnahme in das Programm können sich kommunale Musikschulen
oder solche, die als Träger der außerschulischen Jugendbildung
anerkannt sind, sowie gemeinnützige Vereine der Laienmusik bewerben.
Der erforderliche Antrag ist ausschließlich elektronisch über das
Antragsformular zu stellen. Bei der Bewerbung sind bereits ein
Kooperationskindergarten und eine Kooperationsgrundschule zu
benennen; Tageseinrichtungen und Schulkindergärten sowie
Sonderschulen mit Kindern im Grundschulalter können ebenfalls
Kooperationspartner sein.
Die für die Bewerbung erforderlichen Informationen (Ausschreibung,
Rahmenplan, Fördergrundsätze und Fortbildungskonzeption) stehen
unter
Downloads zur Verfügung. Das elektronische Antragsformular ist auf der Homepage des Landesförderprogramms
(s.
Links) eingestellt.
Die Akademia Helmut Vogel e.V. führt im Jahr 2010
zum 2. Mal den Helmut-Vogel-Klavierwettbewerb durch. Sie strebt
damit die Förderung von begabtem pianistischem Nachwuchs an, will
aber gleichzeitig einen Beitrag zur Verbreitung des Werkes des
Komponisten und Klavierpädagogen Helmut Vogel leisten. Im Rahmen des
Wettbewerbs unterstützt die Akademia besondere Leistungen über
Geld- und Sachpreise. Insbesondere soll über diesen Wettbewerb
jungen Pianistinnen und Pianisten - ganz im Sinne des Komponisten -
der Zugang zu zeitgenössischer Musik geöffnet werden.
Teilnahmeberechtigt sind junge Pianistinnen und Pianisten, die in
Baden-Württemberg, Hessen oder Rheinland-Pfalz ihren Hauptwohnsitz
haben und bis zum 31. Dezember die Altersgrenze der jeweiligen
Gruppe nicht überschritten haben. Studierende bis 21 Jahre sind
zugelassen und werden gesondert bewertet und prämiert.
Anmeldeschluss zum Wettbewerb ist der 30. September 2010.
Die Vorrunde für Baden-Württemberg findet am 14. November
2010 an der Stuttgarter Musikschule statt, das Finale am
4. Dezember 2010 an der Musikschule Mannheim.
Nähere Informationen
finden Sie in einem Flyer unter
Downloads. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online (s.
Links).
Die
kommunalen Spitzenverbände und die Liga der Freien Wohlfahrtspflege
in Baden-Württemberg sowie der Landesverband der Lebenshilfe möchten
die Teilhabe von Menschen mit Behinderung mit einer besonderen
Öffentlichkeitskampagne gemeinsam weiter voranbringen.
In vielen Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens
besteht die Möglichkeit, die Beteiligung von Menschen mit
Behinderung weiter zu stärken und zu verbessern. Dieses Ziel
erfordert zunächst ein gesellschaftliches Umdenken. Aus diesem Grund
ist es wichtig, die Idee der Teilhabe auf vielen Ebenen zu
verbreiten.
Ziel der Kampagne „Hier fehlt eine(r)“ ist es, das Thema „Teilhabe
von Menschen mit Behinderung“ auf frische und originelle Art und
Weise zu kommunizieren. Aus diesem Grund verrät das jeweils erste
Kampagnenbild zunächst weder etwas über den Initiator, noch über den
sozialen Gedanken der Kampagne. Es soll vielmehr zum Rätseln
animieren – eben nicht nur nachdenklich, sondern auch neugierig
machen! Erst das jeweils zweite Kampagnenbild löst die Situation auf
und informiert über das Anliegen.
Um die Vielseitigkeit des Themas zu verdeutlichen, startet die
Kampagne am 3. Dezember (dem Internationalen Tag der Menschen mit
Behinderung) mit vier Kampagnenmotiven. Unter dem Motto „Hier fehlt
eine(r)“ werden dabei die Bereiche Kindergarten und Schule, Arbeit,
Freizeit und Wohnen thematisiert. Für den Bereich „Freizeit“ wird
ein Motiv aus dem Musikbereich verwendet. Die Klappkarte steht unter
Downloads
als pdf-Datei zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf
den Internetseiten der Kampagne (s.
Links).
Auf der letzten Bundesversammlung am 14. Mai 2009 im ICC in
Berlin hat der VdM den neuen, aktualisierten Strukturplan des
Verbandes deutscher Musikschulen verabschiedet, der den bisherigen
Strukturplan von 1999 ersetzt. Der VdM-Strukturplan beschreibt das
Konzept und den Aufbau einer öffentlichen Musikschule in der
kommunalen Bildungslandschaft. Auf ihn beziehen sich auch die VdM-Rahmenlehrpläne
bzw. Bildungspläne für sämtliche Unterrichtsfächer. Um einen
vergleichbaren Qualitätsstandard des Musikschulangebots in ganz
Deutschland zu gewährleisten, ist der Strukturplan für alle
Mitgliedsschulen im VdM verbindlich. Der neue Strukturplan stellt
dabei vor allem die differenzierten Zugänge zu musikalischer Bildung
im Bereich des frühen Lebensalters heraus und nimmt auch die
zunehmend stärkere Einbindung der Musikschulen in vielfältige Formen
der Kooperation mit anderen Einrichtungen in den Blick.
Den neuen Strukturplan finden Sie auf den Internetseiten des VdM (s.
Links).

Im Rahmen ihrer Jahresversammlung am 27. März in Ettlingen haben
die baden-württembergischen Musikschulen eine neue Präsidentin
gewählt: An der Spitze des Verbandes steht nun die Vizepräsidentin
des Landestages von Baden-Württemberg, Christa Vossschulte. „Als
ehemalige Schulleiterin eines Gymnasiums mit Musikzug liegt mir
nicht nur die Musik am Herzen, ich weiß auch um die so wichtige und
‚Nutzen bringende’ Arbeit der Musikschulen in unserem Lande.“, so
die neue Präsidentin.
Vossschulte wird dieses Amt von Minister a.D. Klaus von Trotha
übernehmen, der dem Landesverband der Musikschulen 6 Jahre lang als
Präsident vorstand. In dieser Zeit hat von Trotha sich engagiert und
erfolgreich für die Musikschulinteressen eingesetzt. Bei seiner
Verabschiedung im Rahmen der Mitgliederversammlung dankte ihm der
Vorsitzende des Landesverbandes, Matthias Hinderberger, für sein
großes Engagement und ernannte von Trotha zum Ehrenmitglied des
Landesjugendorchesters.
IIn ihrem Amt bestätigt wurden außerdem die Mitglieder des
Geschäftsführenden Vorstands. Für den aus beruflichen Gründen aus
dem Vorstand ausgeschiedenen Lothar Behounek, ehemaliger Leiter der
Musikschule Steinheim a.A., wurde Norbert Kiefer, Leiter der Musik-
und Kunstschule Albstadt, neu gewählt. Als Trägervertreter wurde Dr.
Joachim Wolf, Bürgermeister von Korntal-Münchingen, in Nachfolge von
Josef Köberle, Bürgermeister von Argenbühl, neu in den Vorstand
gewählt.
Zur Erfassung von bereits bestehenden Kooperationen von
Musikschulen mit Musikvereinen hat der Landesverband der
Musikschulen Baden-Württembergs 2007 eine Umfrage bei seinen
Mitgliedsschulen durchgeführt. Das Ergebnis zeigt ein dicht
gewobenes Netz von gelungenen Kooperationen, die die Verankerung der
Musikschulen in die traditionsreichen Strukturen des Blasmusikwesens
belegen.
Eine Gesamtdokumentation der Ergebnisse mit einer Darstellung aller
durch die Umfrage erfassten Kooperationsprojekte finden Sie unter
Links.
Eine Auswahl der Kooperationen ist außerdem in einem Flyer in der
Reihe „Horizonte – eine Bildungsinitiative des Landesverbandes
der Musikschulen Baden-Württembergs“ veröffentlicht. Diese Beispiele
wollen Anregungen geben und dazu ermutigen, die vertrauensvolle
Zusammenarbeit von Musikschule und Musikverein vor Ort weiter
voranzubringen.
Der Flyer steht unter Downloads als
pdf-Datei zur Verfügung bzw. kann in gedruckter Form in der
Geschäftsstelle des Landesverbandes bestellt werden.