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Landesverband der Musikschulen

Aktuelles

Rückblick Mitgliederversammlung 2020

Musikschularbeit mit und nach Corona

Rund 160 Musikschulleitungen, kommunale Vertreterinnen und Vertreter sowie Gäste aus Politik und Kultur begrüßte der Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs am Freitag, 11. September 2020 im Hospitalhof in Stuttgart.

Verbandspräsidentin blickt auf das vergangene Jahr zurück

Die Verbandspräsidentin Marion Gentges MdL ließ das letzte Jahr Revue passieren und erinnerte noch einmal daran, welche Kraft Musik aufbringen kann, indem sie von den Balkonkonzerten in Italien erzählte. Sie bezeichnete Musik als besondere Medizin in dieser besonderen Zeit.

Außerdem dankte sie dem Verband und seinen Mitgliedern für die aktive Arbeit zum Erreichen der Erhöhung der Landesförderung. Kurz vor Weihnachten 2019 wurde die Erhöhung auf 12,5% dann final bewilligt. „Das ist ein Signal der Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Musikschulen in Baden-Württemberg“, schloss sie ihr Resümee.

Kultusministern Dr. Susanne Eisenmann: „Baden-Württemberg nennt sich zurecht Musikland Nr. 1 in Deutschland.“

Den Hauptvortrag hielt Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, die zum ersten Mal an einer Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Musikschulen teilnahm. Die Ministerin betonte in ihrer Rede, dass Musik weit mehr als Unterhaltung und Zeitvertreib ist und eine andere Sicht auf die Welt ermöglicht.

„Es fehlt was, wenn Musik nicht mehr präsent ist“, sagte sie in Bezug auf die Coronazeit. Sie führte noch einmal aus, wie es zur Erhöhung der Landesförderung im Jahr 2019 von 10 auf 12,5 % kam und dankte hier dem Landesverband für seine äußerst engagierte Arbeit. Das Ziel, schließlich 15% Landesförderung zu erhalten, quotierte sie mit einer Einladung zu weiteren Gesprächen. Ihren Vortrag schloss sie mit den Worten: „Ohne Musik fände ich es ver-störend.“

Musikalisch umrahmt wurde die Mitgliederversammlung von einem Blechbläserquintett aus Mitgliedern des Landesjugendorchesters. Jón Vielhaber und Annika Muras (Trompete), Apollonia Meier (Horn), Julian Pfeil (Posaune) und Louis Jakobs (Tuba) unterhielten die Zuhörerinnen und Zuhörer mit drei Sätzen aus „Fancies, Toyes and Dreames for Brass Quintet“ von Giles Farnaby und dem „Scherzo“ von John Cheetham.

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